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Das Duo Jazz Vibes lotet die Grenzen zwischen U- und E-Musik sowie Klang und Wort aus; von Jazz-Standards der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts über Songs von Tom Waits bis zu Eigenkompositionen Gerhard Breiers reicht das Spektrum des kammermusikalisch aufspielenden Duos.

 Namensgebend ist das heute leider viel zu selten zu hörende und live in Erscheinung tretende Vibraphon, das der promovierte Musikwissenschaftler Werner Loll beim deutschen Urgestein Wolfgang Schlüter erlernte.

Gerhard Breier fungiert nicht nur als Lieferant eigenwilliger Kompositionen, sondern stellt auch immer wieder eindrucksvoll und spielfreudig sein Können als Multi-Instrumentalist unter Beweis, indem er die dem Wesen und Charakter des jeweils zu interpretierenden Materials am besten zuträglichen Klänge wählt - von Klarinette, Saxophon und Querflöte über Gitarre, Kontrabass und Gesang. Mit Lyrik aus eigener Feder rundet Breier seine Programme ab, die gern unter einem bestimmten Motto stehen oder einem besonderen Anlass gewidmet sein dürfen.

Duo Jazz Vibes - Jazz & Lyrik - live in Kiel (Video geschnitten von Rachel Unzen) 

 

Das Trio Jazz Vibes stellt in seinem aktuellen Programm Kompositionen und Lyrik aus der Feder Gerhard Breiers Werken von Tom Waits gegenüber. Die aktuelle Besetzung komplettiert neben

Gerhard Breier (Kontrabass/Gesang) und Werner Loll (Vibraphon)

Peter Urban (Saxophon/Klarinette/Querflöte).    

Werner Loll hatte Vibraphonunterricht bei Wolfgang Schlüter, war Mitglied der "NDR-Rehearsel-Band" und promovierte 1988 zum Dr. phil. in Musikwissenschaft; seit 1982 Vorträge, Publikationen sowie Assistenzvertretungen an der Universität und Lehraufträge an verschiedenen Institutionen; seit Herbst 1988 Komposition, Kompilation und Aufführung von Begleitmusiken zu Stummfilmen; Sendungen im NDR-Rundfunk und -Fernsehen sowie im Deutschlandfunk, dem SFB und dem Deutschland-Radio; diverse Preise und Auszeichnungen.

 

Zhok - Klezmer & jiddische Lieder aus tiefer SeeleDuo Zhok: Anja Jakobsen & Gerhard Breier; Foto: Claudia UnzenDuo Zhok: Anja Jakobsen & Gerhard Breier; Foto: Claudia Unzen

Melodien von fröhlich-jauchzend bis klagend-betrübt, Rhythmen voller Lebensfreude - Musik mit Seele und Herz, voller Emotionen und Energie: Klezmer ist für Gerhard Breier (Klarinette/Gitarre/Gesang) eine Herzensangelegenheit. Solo - etwa zu Vernissagen und als Umrahmung von Präsentationen - oder in Begleitung - zurzeit entsteht ein neues Duo-Programm mit Anja Jakobsen (Akkordeon) - präsentiert er Musik der osteuropäischen Juden sowie Eigenkompositionen. Interessante Hintergrundinformationen und Einblicke in den jüdischen Humor runden das unterhaltsame, ebenso kurzweilige wie abwechslungsreiche Programm ab.

 

Aus den Konzert-Berichten in der Landeszeitung vom 27.01.20 und in der Eckernförder Zeitung vom 28.01.20:

 

"Musik zum Gedenken an Auschwitz - Klezmer-Konzert gegen das Vergessen.

Klezmer-Musik voller Emotionen: Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus hat das Eckernförder Duo Zhok eigens ein Programm erarbeitet - ein Abend, der nachdenklich stimmte und mit Ernst, Humor und Hintersinn zeigte, welche Schätze von Lebenskunst und Klugheit heute wieder gefährdet sind. Gerhard Breier, Multiinstrumentalist an Kontrabass, Klarinette, Gitarre, Sprecher, Sänger und Organisator sowie Tanja Opp am Akkordeon boten den Besuchern ein literarisch-musikalisches Programm, das es in sich hatte. Es zeigte Lebensweisheit, Lebensmut und Zuversicht jüdischen Lebens. Klezmer als "Gefäß des Liedes" bildete den Rahmen eines erinnernden, auch mahnenden Abends. Eher fröhliche, aber auch besinnliche, fast traurig wirkende Klänge drückten Lebensfreude, Besinnung, und Dankbarkeit aus. Das Publikum in den beiden Gotteshäusern - Owschlag und Borby - lauschte andächtig. Die zahlreichen Besuche nahmen teil an der Schilderung bedrohten Lebens in einer Zeit, in der Millionen gefoltert, gequält und ermordet wurden - Erinnerung an das jüdische Leben zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Lebensfreude aber blieb: "Ich lebe  und kann singen". Intelligent, gekonnt, voller Lebensmut, Zuversicht und Gottvertrauen mahnte das Duo Zhok mit Liedern und Texten über das Leben in besonderen Umständen: So geht man nicht miteinander um! Weder gestern noch heute oder morgen - nie wieder!" (von Reinhard Frank)

 

Duo Zhok live; Foto: Reinhard FrankDuo Zhok live; Foto: Reinhard FrankAus der Kritik zum Konzert anlässlich des Holocaust-Gedenktages 2019 von Anja Hasler/Landeszeitung:

Gerhard Breier aus Eckernförde möchte einen Beitrag gegen das Verdrängen und Vergessen leisten. Das „Duo Zhok“ trat aus Anlass des Holocaust-Gedenktages in der Owschlager Erlöserkirche, in Gettorf und Kiel auf, um an die Opfer der Judenverfolgung zu erinnern.
„Das Thema ist nicht aus der Welt. Man muss es zur Sprache bringen, damit sich etwas bewegt”, ist Gerhard Breier überzeugt. Dem Anlass entsprechend wurden im ersten Teil des Konzertes Stücke gespielt und gesungen, die vielfach hinter Stacheldraht geschrieben wurden. „Den Spaten geschultert, marschieren wir in langem Zuge am Morgen. Ein Lied auf den Lippen, mit frohem Mut, so trotzen wir Kummer und Sorgen“ heißt es in dem Stück, das vermutlich vor 1936 im Konzentrationslager Esterwegen entstanden ist. Der Verfasser ist unbekannt. „Und kehren wir abends ins Lager heim, dann tönen wieder die Lieder. ... Denn wir wissen, dass nach dieser Not uns leuchtet hell das Abendrot”, heißt es weiter in dem Lied, das im Moorlager II im Emsland gesungen wurde. „Es entstanden deprimierend realistische Lieder, aber auch zuversichtliche Texte“, erläutert Breier.
Jiddische Musik spricht aus dem Herzen

Es erklang beim Konzert aber auch Klezmer (wörtlich „Gefäß des Liedes“) – eine aus dem Judentum stammende Volksmusiktradition. „Als Musik der osteuropäischen Juden hat Klezmer einen besonderen Bezug zum Gedenktag“, erklärt Breier. Von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt: Jiddische Musik und Klezmer vereinen eine große Palette an Gefühlen. Im zweiten Teil des Konzertes lag der Schwerpunkt auf der sonnigen Seite - mit dem einen oder anderen jüdischen Witz. Nicht nur gesanglich beeindruckten die Künstler, sondern sie ließen auch ihre Instrumente vortrefflich „singen“. Da seufzte oder jubilierte die Klarinette ...., stimmte in tiefer Traurigkeit mit ein. Schwungvoll mischten sich Akkordeon oder Gitarre in den Dialog und auch der Kontrabass wusste von großen Gefühlen zu erzählen. Gerhard Breier erhielt unter anderem für sein Bandprojekt „Klezmerics“ den Kulturförderpreis des Landes Schleswig-Holstein. Einige Lieder des Abends wurden von ihm komponiert – eines davon war seinem Großvater gewidmet. Gegen das Vergessen.


Aus dem Konzert-Bericht in den Kieler Nachrichten vom 3.7.18 von Beate König:

 "Tango voller Lebensfreude: Die sonnige Seite des Klezmer war beim Konzert des Duos Zhok in der Kirche Borby Programm. Musiker Gerhard Breier öffnete durch witzige Moderationen dem Publikum die Ohren für die rhythmischen Spezialitäten, die jiddische Musik und Tango aus Argentinien und Finnland auszeichnen.... immer neue, abwechslungsreiche Klänge, die Partisanen- und Liebeslieder, Balladen und zackige Tangos für die Zuhörer spannend machten. Breier nutzte bei Di Mame den Kontrabass nicht als Zupfinstrument, sondern verwandelte den Holzkorpus in einen Resonanzkörper, dem er mit Fingerspitzen, Knöcheln und der flachen Hand Trommelsounds entlockte..... erst eine gemütliche Kaffeetafel-Melodie im Walzertakt entstehen, dann wechselte das Tempo und steigerte sich in rasanten Vierern immer weiter in Richtung virtuoser Turbo: Bilder entstanden, wie eine Mutter im Multitaskingmodus gleichzeitig Schulbrote schmiert, Sportbeutel packt und die Kinder anzieht, bevor sie in den Tag starten. Das akustische Meisterstück wurde erkennend belacht und reich beklatscht. Berührend gestaltete das Duo das Lied Donna, den Vorläufer des bekannten Songs von Donovan und Joan Baez: Tragisch düster erzählte Breier als Sänger die Geschichte vom Kalb das zur Schlachtbank geführt wird und sich nicht wehren kann............. mit einer liebevoll gebundenen, leichten Melodie .......... die Geschichte von der Schwalbe, die frei in der Luft fliegt, als Kontrast dagegen. Mit dem Tango von Astor Piazolla Oblivion, das Vergessen, setzte Zhok zum Ende des Abend einen Kontrapunkt zu den vielen lebenslustigen Tanzmelodien, die die Füße der Zuhörer in rhythmisches Dauer-Wippen versetzt hatten. Langsam, intensiv und leidenschaftlich entwickelte sich die schmerzhaft schöne Tangomelodie, blühte auf, und versank mit dem letzten Ton .... kaum lauter als ein Windhauch, im Nichts. Bravo

Aus der Kritik zum Konzert in der Owschlager Kirche anlässlich des Holocaust-Gedenktages von Anja Hasler in der Landeszeitung vom 30.1.18:

"Lieder voller Glaube, Liebe und Hoffnung: Bei den instrumentalen Klezmer-Stücken ließ Breier abwechselnd Klarinette oder Kontrabass gefühlvoll "singen".... Die jiddischen Lieder sorgten für viele Gänsehaut-Momente..... Es gab stehende Applaus. Das Publikum war berührt und begeistert. "Es war unglaublich und sehr emotional", freute sich Anne Henning, die mit ihrer Freundin aus Eckernförde angereist war, über dieses Konzerterlebnis."                                 

Aus dem Konzert-Bericht in den Kieler Nachrichten vom 4.9.17 von Katharina Köhler:

"Reise durch Witz und Musik": Der Abend steht ganz unter dem Thema der traditionellen jüdischen Musik... Bei den ersten Stücken, in denen oft klagende, dramatische Klänge dominieren, entsteht in der Kirche eine spannende Atmosphäre. Das Publikum ist sichtlich angetan von der Kombination aus fremder Sprache, den für westlich geprägte Ohren ungewohnten Skalen, den komplexen Rhythmen und den ungewöhnlichen Taktarten wie dem 7/8-Takt.... Zwischen den Liedern warten die beiden Musiker mit Hintergrundwissen auf und erläutern außerdem, welche typischen Instrumente in der Musikrichtung zu finden sind. Nebenbei erhalten die Zuhörer eine Einführung in den jüdischen Witz... Bald meint man, den jüdischen Humor auch in der Musik wiederzufinden: vorwärtsstrebende Rhythmen, flinke Läufe, angeschliffene Töne. Die Beschwingtheit der Lieder greift auch auf das Publikum über - der eine oder andere Fuß wippt, und da, wo die Taktarten es zulassen, wird mitgeklatscht. Belohnt ........ mit warmem Applaus vom Publikum, dessen Nerv sie ganz klar getroffen haben.

 

TanGoza live: Gerhard Breier (Klarinette/Querflöte/Gitarre/Gesang) & Tanja Opp: (Akkordeon) - mit Klaus und Juanita aus Münster; Foto: BreierTanGoza live: Gerhard Breier (Klarinette/Querflöte/Gitarre/Gesang) & Tanja Opp: (Akkordeon) - mit Klaus und Juanita aus Münster; Foto: BreierDuo TanGoza / lieber-tango

 Klarinette/Gitarre, Akkordeon und zwei Stimmen - und das alles zu zweit. Das Duo TanGoza - der Name setzt sich zusammen aus Tango und gozar (spanisch für genießen) - beleuchtet den Tango musikalisch von ganz unterschiedlichen Seiten und lässt ihn dabei in teils ganz neuem, ungewohnten Licht erscheinen.

Tangoza setzt auf den Tango in seiner ganzen Vielfalt, von der Guardia Vieja (Alten Garde) bis zum Tango Nuevo, vom konzertant-anspruchsvollen Astor-Piazzolla-Titel in der Originalsprache Lunfardo über ländlich-fröhliche Milongas und Beispiele der finnischen Spielart (kurz Finntango genannt) bis zum deutschsprachigen Nostalgie-Schlager und zu art- und seelenverwanten Musikstilen. So verdeutlicht das Duo etwa Wechselwirkungen mit der Klezmermusik, die durch den in Buenos Aires geborenen Klarinettisten Giora Feidman zu neuer Popularität gelangte, und deren Rhythmik Astor Piazzolla stark bei der Entwicklung seines Tango Nuevo beeinflusste. Neben den mal ausdrucksstark-andächtigen, dann wieder lebhaft-mitreißenden Klängen setzt die Moderation dem Programm das i-Tüpfelchen auf. So nimmt Tangoza mit kurzweilig-unterhaltsamen Texten und interessanten Hintergrundinformationen den Zuhörer mit auf eine Tango-Zeitreise von den Anfangstagen am Rio de la Plata über die Glanzzeit in Europa bis in die Gegenwart – mit Musik aus dem „Cirque du Soleil“ oder eigener Feder.

Nach langjährigen Erfahrungen in größeren Besetzungen haben sich Tanja Opp (Akkordeon/Gesang) und Gerhard Breier (Klarinette/Gitarre/Gesang) auf die Duo-Besetzung besonnen, um in der Beschränkung auf das Wesentliche der Seele des Tangos nachzuspüren und ihr durch ganz persönliche Interpretationen und Arrangements eigene und auch ungewöhnliche Facetten abzugewinnen.

Unter dem Motto "Meer und mehr" lädt das Duo zudem zu einer maritimen musikalisch-literarischen Reise ein:

Meer & meer (Gerhard Breier & Tanja Opp) mit Spontangast Michel aus Hamburg an der GeigeMeer & meer (Gerhard Breier & Tanja Opp) mit Spontangast Michel aus Hamburg an der Geige

 

Alle Mann an Bord, Anker gelichtet und Leinen los - von der Ost- zur Nordseeküste, gen Finnland, Capri und Argentinien! Als Duo „Meer und mehr“ laden Gerhard Breier (Klarinette/Gitarre/Gesang) und Tanja Opp (Akkordeon) zu einer maritimen musikalisch-literarischen Reise ein. Das Duo aus der Sprottenstadt Eckernförde nimmt die Zuhörer mit in Küstenregionen aller Himmelsrichtungen, an Deck von Seglern und Dampfern, singt und erzählt über Liebe im Hafen, Sehnsucht, Heim- und Fernweh. Nostalgische Melodien, Evergreens und Schlager haben da ebenso ihren Platz wie humorige und interessante Texte über Maritimes, Menschen, Meer und mehr. Natürlich darf neben deutsch-, spanisch- und finnisch-sprachigen Liedern auch eine steife Plattdeutsch-Brise nicht fehlen. Bei bekannten Stücken darf das Publikum zudem auch gern selbst mit einstimmen.


 

"Stumm"-Film live/Breier-Loll: Als die Bilder laufen lernten,
 
Auszug aus der Kritik zu "Hamlet" (1921 mit der Dänin Asta Nielsen in der Titelrolle) im Landestheater Rendsburg
(Reinhard Frank/Rendsburger Tagespost):
"Hamlet in der Fassung als Stummfilm mit dem Loll-Quintett entwickelte sich schon nach kurzer Zeit zu einem einzigartigen Erlebnis", "bewundernswert, wie sein Ensemble unter erschwerten Bedingungen auf der halbdunklen Bühne zusammen spielte, wie gut die Musik mit vielen bekannten Themen aus dem klassischen Bereich die Stimmung des Hamlet-Stoffes traf und verstärkte".

Kritik zu "Nanook of the North"/Nanuk, der Eskimo" (Petra Baruschke/Eckernförder Zeitung):
 
Breier/LollBreier/Loll

 

Einige Beispiele zur Live-Musik-Begleitung von Stummfilm-Klassikern (alle Filme im Duo möglich):

"Nanook of the North" (Nanuk, der Eskimo) von Robert J. Flaherty: Werner Loll: Klavier/Arrangements; Gerhard Breier: Klarinette, Querflöte, Helikon, Perkussion
 
"Hamlet" mit Asta Nielsen: Werner Loll: Klavier, Arrangement, Leitung; Gerhard Breier: Perkussion, Klarinette, Flügelhorn; Volker Linde: Laute, Kontrabass; Peter Urban: Klarinette, Querflöte, Saxophon; Manfred Strecker: Violoncello
 
"Das alte Gesetz": Werner Loll: Klavier, Arrangement, Leitung; Gerhard Breier: Klarinette, Kontrabass, Tuba, Querflöte
 
"One Week" (Flitterwochen im Fertighaus; Kurz-/Vorfilm) von und mit Buster Keaton:
Werner Loll: Klavier/Arrangements; Gerhardd Breier: Perkussion/Geräusche

Sergei Eisensteins "Panzerkreuzer Potemkin":
Werner Loll: Klavier/Leitung/Arrangements; Ralf Lentschat: Trompete, Flügelhorn; Peter Urban: Klarinette/Querflöte;
Stephan Eichmann: Violine; Manfred Strecker: Violoncello,Gerhard Breier: Schlagzeug/Pekussion
 
"Safety Last" (Ausgerechnet Wolkenkratzer) mit Harold Lloyd:
Werner Loll: Klavier/Arrangements; Gerhard Breier: Klarinette, Saxophon, Banjo, Perkussion.(auch im Quartett mit Ralf Lentschat und Peter Weise)
 
Ernst Lubitschs "Die Austernprinzessin": Werner Loll: Klavier/Leitung/Arrangements; Ralf Lentschat: Trompete, Flügelhorn; Gerhard Breier: Kontrabass, Banjo

Robert Wienes "Das Cabinett des Dr. Caligari": Werner Loll: Klavier/Leitung/Arrangements; Peter Weise: Schlagzeug; Joachim Roth: Kontrabass, Violoncello; Gerhard Breier: Saxophon, Klarinette

Fritz Langs "Metropolis": Werner Loll: Klavier/Leitung/Arrangements; Ralf Lentschat: Trompete, Flügelhorn; Peter Weise: Schlagzeug; Gerhard Breier: Klarinette, Helikon, Saxophon, Querflöte
 

 

 Best-be-4

Mit Vollgas in die 60er und 70er - mit Rockklassikern ohne Verfalldatum - und das natürlich am besten in Quartett-Besetzung (damit's groovt und klingt) und mit eingefleischten "alten Hasen", die beim Stichwort Oldies nicht an Ruhestand

denken, sondern ans Spaßhaben am Abrocken - und ans Party feiern gemeinsam mit dem Publikum.

Best-be-4 nimmt die Zuhörer mit auf eine mitreißende Zeitreise zurück in die Beat-Zeit - mit Musik der Beatles, Kinks, Rolling Stones, von Joe Cocker, Alice Cooper und und und ...Best-be-4Best-be-4
Die Band um den charismatischen Sänger Christian Pohlen ist seit Jahren ein eingespieltes Team, das bei Best-be-4 ganz in seinem Element ist. Uwe Vollertsen wuchs mit der Musik der Beatles auf und hatte sozusagen John und George als Gitarrenlehrer, Bassist Michael Kiefhaber ließ sich in den 60er Jahren vom Merseybeat und Rhythm 'n' Blues infizieren, während Gerhard Breiers lebhaft-quirrliges Schlagzeugspiel  in der Tradition von Who-Schlagzeuger Keith Moon steht.

Link zur Eckernförder Zeitung

 Duo NoscaféNosCafé: Nostalgieschlager der 1920er bis 1950erNosCafé: Nostalgieschlager der 1920er bis 1950er

 

 

 

Achtung, Herzensbrecher unterwegs! "Ich brech' die Herzen ...." lautet ihre musikalische Mission, auf der sie sich wie einst Heinz Rühmann in dem Film "Fünf Millionen suchen einen Erben" (1938) mit Charme und Augenzwinkern in die Gunst des (nicht nur weiblichen) Publikums spielen und singen. Sie sind „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ - auf die Liebe zu Nostalgieschlagern der 20er bis 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Keck gesungene Evergreens wie „Mein kleiner grüner Kaktus“, "Veronika, der Lenz ist da" oder „O Donna Clara“, bei denen das Publikum eingeladen ist, auch gern selbst mit einzustimmen, dürfen da ebensowenig fehlen wie mal sehnsüchtig schmachtend, mal feurig-leidenschaftlich auf der Klarinette gespielte Melodien – von "Petite Fleur" über „Domino“ bis zu "La Cumparsita". Mit authentischem Charme, Witz und Spielfreude präsentieren der mit diversen Preisen ausgezeichnete Vollblutmusiker Gerhard Breier (Klarinette, Ukulele, Gesang) und der aus Budapest stammende und mit allen Wiener und Kölner Oper- und Theater-Wassern gewaschene Kapellmeister Imre Sallay (Klavier) als Duo Noscafé ein kurzweiliges und vergnügliches Programm - mal lustig, mal sentimental, mal frech-fröhlich, mal lebensweise.

 

Tango Variado

Tango Variado live; Foto: Gerhard BreierTango Variado live; Foto: Gerhard Breier(zur Website)
"Blick in die Seele des Tangos" (von Klaus Merz/shz am 7. Mai 2019):
Tango Variado live; Foto: Klaus MerzTanja Opp (Akkordeon, Bandoneon, Gesang), Christopher Luckhardt (Klavier) und Gerhard Breier (Klarinette, Saxophon, Querflöte, Gesang) sorgten für einen variablen tangohistorischen und musikalisch anspruchsvollen Nachmittag. Mit der breit aufgestellten Besetzung boten die drei Vollblutmusiker ein farbenfrohes Tangospektrum vom traditionellen Tango Argentino über gesungene Klassiker (in der Originalsprache Lunfardo) der Tango-Ikone Carlos Gardel bis hin zum Tango-Nuevo-Begründer Astor-Piazzolla. Eine besondere Note erhielt das Konzert durch das für diesen Tanz typische Bandoneon-Spiel von Tanja Opp sowie die Moderation von Gerhard Breier. Er beleuchtete die Geschichte dieser Musik vom verbotenen Tanz bis hin zum kulturellen Welterbe. Musikalisch anschaulich spielten die Kieler Stücke, in denen die unterschiedlichsten Wurzeln dieser südamerikanischen Musik nachvollziehbar wurden, wie etwa den jüdischen Klezmer, die polnische Polka oder auch türkische Klänge, die von den zahlreichen Einwanderern stammten. Nacherlebbar ebenso die verschiedensten Spielweisen von typisch getragenen Klängen, schnellen Milongas bis zum flotten kreolischen Walzer und den unterschiedlichsten Betonungen wie etwa im 3/8-Rhythmus. Mit lang anhaltendem Applaus bedankten sich die Gäste  bei den drei Musikern für einen anspruchsvollen und unterhaltsamen Nachmittag.